Meine Kommilitonen

Man nehme fünfzehn völlig unterschiedliche Charaktere, unterschiedlichen Geschlechtes, unterschiedlichsten Alters und mit völlig verschiedenen Interessen, die nur ein gemeinsames Ziel haben, nämlich irgendwann einmal den selben Beruf auszuüben, und erhält uns. Und das schöne ist, dass wir uns UNS nennen.

Daniel Ganther  (in einem melancholischen Augenblick am Donauufer)

Ich bin mir nicht sicher, warum man es mit mir so gut gemeint hat, aber unglaublich froh darüber, dass es so ist. Eine derart gute Gemeinschaft hätte ich im Studium nie erwartet. Als ehemaliger Jugendleiter und Ausbilder in der Erwachsenenbildung habe ich viel über die Gruppenbildung gelernt. Ich bin aber davon überzeugt, dass unser Semester ein Präzedenzfall für Gruppenbildungstheorien sein könnte.

So sehr ich mich auch auf meinen späteren Beruf freue, die Trennung von all diesen Leuten wird mir mit Gewissheit schwer fallen. Wir haben gemeinsame Grillfeste am Ufer der Donau veranstaltet, uns in Privatwohnungen, Kneipen und Diskotheken getroffen und sehr viel Spaß zusammen gehabt. Ewig unvergessen wird wohl auch die von uns 7.Semestern ausgerichtete GAME-OVER Party im Juli 2002 sein. Es waren hunderte Besucher, genauso viele Liter ausgeschenkte Getränke und ein grenzenloser Spaß, welcher bereits mit einem gemeinsamen Picknick nach der letzen Klausur des Semesters begann.

Sobald ich mehr Serverplatz habe, werde ich hier ein paar Bilder von meinem Semester einfügen, noch etwas Geduld bitte!